Hintergrundinfo Computertomographie
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Die Computertomografie macht sich – wie das konventionelle Röntgen – die spezifischen Eigenschaften von Röntgenstrahlen zunutze, von unterschiedlichen Geweben unterschiedlich stark durchgelassen zu werden. Von einem Computer gesteuert, rotiert bei der Spiral-Computertomografie um den Patienten eine Röntgenröhre, die Strahlen aussendet, während sich der Untersuchungstisch kontinuierlich voranbewegt. Dort, wo die Strahlung den Körper wieder verlässt, messen spezielle Empfänger, wie stark die Strahlung nach der Durchdringung des Gewebes noch ist. Die so gewonnen Messwerte werden in ein Bild, das so genannte Computertomogramm umgesetzt. Besonders durchlässige Gewebearten (z. B. Fett, Lunge) sind darauf dunkel, besonders undurchlässige (z. B. Knochen) hell dargestellt.
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Für die Untersuchung legen Sie sich auf eine spezielle Liege, die sich während der Untersuchung langsam in den Computertomographen hineinbewegt. Sollten Sie sich nicht gut fühlen, können Sie dabei jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. In der Regel dauert es weniger als zehn Minuten, bis genügend Messwerte ermittelt sind und die Untersuchung beendet werden kann. |
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Schwangere Frauen sollten nur im Notfall einer Untersuchung mit Röntgenstrahlen ausgesetzt werden. Bitte informieren Sie uns daher, falls Sie ein Kind erwarten.
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