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Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin
- Radiologen am Brand -
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Telefon 06131 28811-0
Telefax 06131 28811-22

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Tel.: 06131 62953-0
Fax: 06131 62953-29

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News

19. Mai 2010
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Zweigstelle MED-Facharztzentrum

Alles zu unserem neuen, zusätzlichen Standort ...



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Hintergrundinfo Nuklearmedizin

 

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  Die Nuklearmedizin bietet unter anderem Möglichkeiten, die Funktion einzelner Organe zu überprüfen. Dazu werden Radiopharmaka in die Armvene verabreicht, die sich in unterschiedliche Stoffwechselvorgänge „einklinken“ bzw. sich im Stoffwechsel/Gewebe anreichern. Um eine auswertbare, bildliche Darstellung (Szintigramm) zu erhalten, werden so genannte Gammakameras eingesetzt. Sie messen, welche Strahlung an welchen Stellen des Körpers freigesetzt wird und wandeln diese Messwerte in die meist farbige Darstellung des Szintigramms um.

 



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Die Untersuchung mit Hilfe der Gammakameras wird in der Regel im Liegen durchgeführt, im Falle der Schildrüse und auch anderer Fragestellungen aber auch im Sitzen.

 

Schilddrüsenszintigramm

 

Je nach Vordiagnose und zu untersuchender Körperregion kann die Dauer der Untersuchung unterschiedlich sein – der Zeitaufwand variiert zwischen einer halben Stunde und mehreren Tagen, an denen Sie jeweils für einen gewissen Zeitraum untersucht werden. Dies ist aber die absolute Ausnahme.

 

Ganzkörperszintigraphie




Beispiele zur Untersuchungsdauer:
Schilddrüse: 30 min
Knochen: 3-5 Stunden
Niere: 30-60 min    
Lunge: 30-60 min

 




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Normalerweise sind für die meisten nuklearmedizinischen Untersuchungen keine besonderen Vorbereitungen notwendig.

Am Tag einer Schilddrüsenszintigraphie nehmen Sie bitte vor der Untersuchung keine Schilddrüsenmedikamente ein. Im Einzelfall werden wir Ihnen für kurze Zeit ein anderes Präparat verschreiben.
Vor einer nuklearmedizinischen Herzuntersuchung dürfen bestimmte Medikamente nicht genommen werden bzw. müssen einige Voraussetzungen beachtet werden. Setzen Sie sich mit unserem Personal zur Abklärung dieser Dinge in Verbindung.
 
Während der Szintigraphie sollten Sie keinen Schmuck tragen.

Insbesondere vor und nach Knochen- oder Nierenszintigraphien sollten Sie Ihren Körper gut mit Flüssigkeit versorgen. Hier sind Wasser oder Fruchtsäfte ratsam. Die Flüssigkeit sorgt dafür, dass die radioaktiven Substanzen schnell wieder ausgeschieden werden können und optimiert die Qualität des Untersuchungsergebnisses. Unser Personal erklärt Ihnen vor Ort was zu tun ist.

 

Auch nach der Untersuchung kann eine erhöhte Trinkmenge die Strahlenbelastung minimieren, da die meisten Substanzen über die Niere ausgeschieden werden.