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Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin
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19. Mai 2010
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Zweigstelle MED-Facharztzentrum

Alles zu unserem neuen, zusätzlichen Standort ...



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Hintergrundinfo Duplexsonographie

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Die farbcodierte Duplexsonographie ist ein nichtinvasives (unblutiges) und nichtstrahlungsbelastendes diagnostisches Verfahren zur Beurteilung von Arterien und Venen. Es handelt sich hier um eine Kombination von Dopplertechnik mit bildgebendem Ultraschall.


Zunächst wird mit dem so genannten B-Mode Verfahren ein zweidimensionales Bild des Gefäßes erzeugt (siehe Navigationspunkt SONOGRAPHIE). Gefäßverlauf und Gefäßwandbeschaffenheit von Arterien können gut beurteilt werden, insbesondere lassen sich Gefäßwandablagerungen, wie Kalkplaques gut erkennen. Verlaufskontrollen erlauben Rückschlüsse auf das Fortschreiten des arteriosklerotischen Prozesses.

 

Als nächstes findet die eigentliche farbcodierte Duplexsonographie statt. Hierbei wird ein Dopplersignal vom Blutfluß im Gefäß in Farbe umgewandelt. Die Flußgeschwindigkeit kann ausgemessen und somit Gefäßeinengungen (Stenosen) erkannt und deren Ausmaß beurteilt werden. 

 

Duplexsonographie


Verstopfungen von Venen durch Blutgerinnsel (Thrombosen) können mithilfe der Duplexsonographie schnell und problemlos aufgefunden werden.

 

 

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Ein Gel, welches auf die Haut aufgetragen wird, erlaubt, wie auch beim konventionellen Ultraschall, den sonographischen Kontakt der Haut mit dem Ultraschallkopf. Die Flußmessungen können von einem hörbaren Geräusch begleitet sein.


Bei Venenuntersuchungen werden die Gefäße mit dem Schallkopf leicht zusammengedrückt, um ein Blutgerinnsel innerhalb des Gefäßes auszuschließen. Dies wird vom Patienten meist gut toleriert.

Das Untersuchungsergebnis kann, nach der nur wenige Minuten dauernden Untersuchung, sofort mitgeteilt werden.

  

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  Eine Duplexsonographie bedarf keinerlei Vorbereitungsmaßnahmen durch den Patienten. In den meisten Fällen wird sie in Rückenlage durchgeführt, gelegentlich im Sitzen und in Bauchlage.